Neue Zeit
Ich werd mich heut von mir trennen - und lern mich morgen neu kennen
Diese Zeilen sind aus einem Song von Roger Cicero mit dem Titel: "Was immer auch kommt".
Viele Male habe ich das Lied schon gehört, aber vor ein paar Tagen war es so, als ob diese Zeilen meine Aufmerksamkeit auf sich lenken wollten. Sie wollten gehört, wahrgenommen und in mein System eingeladen werden, denn sie passen genau in diese Zeit: Mich von mir trennen, um mich neu zu erkennen.
Am 26. Januar ist Neptun endgültig im Widder angekommen, in dem er sich bis ins Jahr 2039 befinden wird. Am 15. Februar folgt ihm Saturn in den Widder und am
20. Februar treffen sich die beiden exakt zu einer sogenannten Konjunktion. Diese Konstellation wird sich erst in dieser Form in 250 Jahren wiederholen. Der Widder steht für Neubeginn, Geburt und Zerschneiden der Nabelschnur. Das astrologische Jahr beginnt mit dem Frühling (nicht am 1. Januar), also im März und leitet wie jedes Jahr einen neuen Zyklus ein. Doch dieses Mal bezieht sich der Neubeginn auf viel mehr als nur auf den Frühling. Es drängt uns regelrecht zu einem Neuanfang. Altes wird losgelassen und Neues ins Leben gerufen. Nicht nur als Vision, Idee oder Vorstellung, sondern als Umsetzung in die Tat. Es geht auch um die Verantwortung, für diese Taten und neuen Schritte einzustehen, klarer, ehrlicher und erwachsener zu werden. Das, was gestern galt, gilt heute nicht mehr. Das Weltbild von uns selbst, ob im Kleinen oder Großen, ist zerbrochen und sucht nach Neuorientierung mit konstruktiven Lösungen.
Das Wunderbare dabei ist, dass sich viele Menschen in meinem Umfeld auf diese Entwicklungsschritte freuen, wohl wissend, dass sie sich auf einen (anscheinend) fremden Weg begeben. Die Freude ist stärker als die Angst vor dem Unbekannten. Das ist großartig! Und wir sind vorbereitet, weil wir unser wahres Sein hinter der Fassade immer mehr erkennen.
Diese Zeilen sind aus einem Song von Roger Cicero mit dem Titel: "Was immer auch kommt".
Viele Male habe ich das Lied schon gehört, aber vor ein paar Tagen war es so, als ob diese Zeilen meine Aufmerksamkeit auf sich lenken wollten. Sie wollten gehört, wahrgenommen und in mein System eingeladen werden, denn sie passen genau in diese Zeit: Mich von mir trennen, um mich neu zu erkennen.
Am 26. Januar ist Neptun endgültig im Widder angekommen, in dem er sich bis ins Jahr 2039 befinden wird. Am 15. Februar folgt ihm Saturn in den Widder und am
20. Februar treffen sich die beiden exakt zu einer sogenannten Konjunktion. Diese Konstellation wird sich erst in dieser Form in 250 Jahren wiederholen. Der Widder steht für Neubeginn, Geburt und Zerschneiden der Nabelschnur. Das astrologische Jahr beginnt mit dem Frühling (nicht am 1. Januar), also im März und leitet wie jedes Jahr einen neuen Zyklus ein. Doch dieses Mal bezieht sich der Neubeginn auf viel mehr als nur auf den Frühling. Es drängt uns regelrecht zu einem Neuanfang. Altes wird losgelassen und Neues ins Leben gerufen. Nicht nur als Vision, Idee oder Vorstellung, sondern als Umsetzung in die Tat. Es geht auch um die Verantwortung, für diese Taten und neuen Schritte einzustehen, klarer, ehrlicher und erwachsener zu werden. Das, was gestern galt, gilt heute nicht mehr. Das Weltbild von uns selbst, ob im Kleinen oder Großen, ist zerbrochen und sucht nach Neuorientierung mit konstruktiven Lösungen.
Das Wunderbare dabei ist, dass sich viele Menschen in meinem Umfeld auf diese Entwicklungsschritte freuen, wohl wissend, dass sie sich auf einen (anscheinend) fremden Weg begeben. Die Freude ist stärker als die Angst vor dem Unbekannten. Das ist großartig! Und wir sind vorbereitet, weil wir unser wahres Sein hinter der Fassade immer mehr erkennen.
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